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Anzeige: Computer & Internet: virtuelle Welten unserer Kinder

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geschrieben von Agnes

Ein Leben ohne Internet möchten und können sich viele Kinder kaum mehr vorstellen. Sei verbringen Stunden an ihren Smartphones oder an Computern, surfen im Internet oder halten sich in Chaträumen auf. Auch, wenn das Internet den Horizont der Kinder deutlich erweitern kann und eine nicht unerhebliche Quelle von Wissen und Information ist, bringt das Internet sehr viele Gefahren mit sich. Eltern sollten daher einige Regeln kennen, um die Chancen und die Gefahren des Internets richtig zu realisieren und voneinander zu trennen.

Kindheit online – wie können Kinder im Internet besser geschützt werden?

Kinder sind sehr leichtgläubig. Sie können dabei eine Spammail anklicken, die z.B. einen großen Gewinn verspricht oder mit anderen Menschen in einem Chatroom kommunizieren, welcher eigentlich gar kein Kind ist. Du solltest daher immer kontrollieren, auf welchen Webseiten sich dein Kind aufhält.

Mit verschiedenen Einstellungen zur Kindersicherung kannst du das Aufsuchen von bestimmten Webseiten verhindern. Dazu gehören in der Regel auch pornografische Webseiten, die auf jeden Fall gesperrt werden sollten. Gewinne oder andere kostenfreie Sachen solltest du immer mit einer großen Skepsis betrachten, denn die wenigstens Gewinne im Internet sind wirklich echt. Diese Information solltest du daher auch deinem Kind vermitteln.

Mache deinem Kind ebenfalls klar, dass es seine persönlichen Daten gut schützen sollte. Achte darauf, dass echte Daten nur in zwingenden Fällen angegeben werden. Ebenso sollten Kinder niemals Zugriff zu Kontodaten oder zu Kreditkartendaten haben, damit sie keine Käufe ohne Zustimmung der Eltern tätigen können. Sollte dein Kind Zugriff zu deinem Computer haben, solltest du sicherstellen, dass deine Passwörter nicht gespeichert werden oder dass dein Kind einen eigenen Nutzeraccount am Computer hat. Somit stellst du sicher, dass dein Kind keinen Zugriff auf deine Daten im Internet hat.

Kindersicherung mit der FRITZ! Box 7590 einrichten

Die FRITZ Box 7590 bietet dir eine einfache Möglichkeit, um den Zugriff deiner Kinder auf das Internet genau zu regulieren. Mit der integrierten Kindersicherung kannst du zum Beispiel einstellen, welche Internetseiten deine Kinder besuchen oder nicht besuchen dürfen oder auch die Verwendung zu bestimmten Uhrzeiten erlauben bzw. einschränken. Einrichten lässt sich das Ganze in wenigen Schritten.

  • Melde dich zunächst bei deiner FritzBox an, indem du im Browser die Adresse “fritz.box” aufrufst und dann dein Kennwort eingibst.
  • Klicke auf den Menüpunkt “Internet” und wähle dann “Filter” aus.
  • Wähle den Reiter “Zugangsprofile” aus und klicke dann auf “Neues Zugangsprofil“.
  • Wähle bei den Einträgen “Zeitraum” und “Zeitbudget” die Option “eingeschränkt” aus.
  • Im folgenden Schritt kannst du die Internetnutzung für jeden Wochentag genau bestimmten. Beispielsweise kannst du das Internet wochentags von 8 bis 20 Uhr verfügbar stellen und die Zeiten an Wochenenden etwas ausdehnen. Auf der rechten Seite kannst du außerdem ein Zeitbudget einstellen. Damit legst du fest, wie lange deine Kinder pro Tag ins Internet dürfen. Auch hier kannst du die Einstellungen für jeden einzelnen Wochentag festlegen.
  • Wähle jetzt den Eintrag “Internetseiten filtern” aus. Hier kannst du festlegen, auf welche Webseiten deine Kinder Zugriff haben sollen. Dabei kannst du zwischen einer sogenannten “Blacklist” und einer “Whitelist” auswählen. Bei einer Blacklist legst du Seiten fest, die nicht aufgerufen werden dürfen. Bei einer Whitelist hingegen setzt du bestimmte Seiten fest, die erlaubt sind. Alle anderen Seiten werden automatisch geblockt. Diese Variante ist besonders für kleinere Kinder zu empfehlen. Entscheide dich für deine bevorzugte Variante und klicke auf “OK“, um das Profil zu speichern.
  • Das fertige Profil kannst du jetzt bei dem Reiter “Kindersicherung” den Geräten deiner Kinder zuweisen. Denke daran, das Profil auch für Tablets und Smartphones anzuwenden. Wenn du fertig bist, klickst du auf “Übernehmen“.
  • Zum Schluss musst du nur noch die Filterliste anlegen. Klicke dazu auf den Reiter “Listen” und dann auf “Bearbeiten” bei Blacklist oder Whitelist; je nachdem, wofür du dich entschieden hast.
  • Hier gibst du jetzt einfach die Internetadressen von Webseiten an, die du sperren oder erlauben möchtest. Bist du damit fertig, klickst du nur noch auf “OK“, um die Liste zu speichern. Sie wird von deinen erstellten Profilen dann automatisch übernommen. Übrigens kannst du einmal erstellte Listen später natürlich jederzeit noch einmal überarbeiten. Um ganz sicherzugehen, prüfe auf den Geräten deiner Kinder, ob die Einrichtung problemlos funktioniert hat und die Profile von deiner FRITZ Box wie gewünscht Anwendung finden..

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Abzocke im Internet – so schützt du deine Kinder vor Betrügern

Kinder sollten im Internet grundsätzlich keine Käufe und auch keine Bestellungen tätigen. Erkläre deinem Kind, dass es deine Erlaubnis braucht, um etwas zu kaufen. Mache deinem Kind ebenso klar, dass es auf keinen Fall eine Handynummer auf einer Webseite eingeben sollte, da es sich dabei um eine Abofalle handeln könnte. In der Regel können solche Fallen und nicht vertrauenswürdige Webseiten relativ gut mit einem Adblocker geblockt werden. Daher sollte dein Kind im Browser immer einen aktiven Adblocker installiert haben. In vielen Browsern kann dabei auch ein Jugendschutz-Modus eingestellt werden. Dieser kann nur durch ein Passwort aufgehoben werden. Auch individuelle Internetseiten können damit gesperrt werden.

Besonders zu achten ist auf Gewinnspiele. Sollte das Kind auf ein Gewinnspiel im Internet treffen, so ist die jeweilige Seite idealerweise sofort zu schließen. Beachte, dass Kinder unter 7 Jahren nicht rechtsfähig sind. Sollte es dennoch zu einer Falle gekommen sein, kannst du dagegen eine Klage einreichen und das Geld wieder zurückverlangen.

Du solltest deinem Kind bewusst machen, dass einige Tätigkeiten im Internet rechtliche Konsequenzen haben können. Dazu gehört z.B. auch das Posten von beleidigenden Ausdrücken oder das Hoch- und Herunterladen von geschützten Inhalten.

Videotipp: FRITZ! Clip – Online Zeiten festlegen mit der Kindersicherung

Welche Regeln gibt es für einen sicheren Umgang im Netz?

Sollte sich das Kind in einem Portal registrieren, achte bitte darauf, dass ein sicheres und nicht leicht zu erratendes Passwort verwendet wird. Viele Browser bieten heute auch einen Passwort-Generator an. Dabei wird ein zufälliges Passwort erstellt, dieses solltest du dir natürlich notieren.

Dein Kind sollte nie mit fremden Menschen sprechen und sich auch nicht mit diesen treffen. Dem Kind sollte daher bewusst gemacht werden, dass eine Person sich als jemand anderes ausgeben kann und dem Kind möglicherweise auch Schaden hinzufügen kann.

Achte auch darauf, welche Apps das Kind auf seinem Smartphone nutzt. Sollte dir eine App komisch vorkommen, kannst du sie einfach ausprobieren oder dein Kind danach fragen. Beachte ebenso die Nutzungsdauer, denn Kinder sollten sich nicht zu lange im Internet aufhalten.

Goldene Regeln für eine sinnvolle Internetnutzung

  • Sichere Passwörter
  • sensibler Umgang mit persönlichen Daten
  • nicht mit Fremden im Chat reden und/oder treffen
  • Schutz der Privatsphäre (Sicherheitseinstellungen der Profile überprüfen)
  • Sensibler Umgang mit Bildern (nicht jedes Bild direkt überall öffentlich teilen)
  • Vorsicht bei Downloads (kostenpflichtige Abofallen und/oder Trojaner beachten)

Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos: www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung

 

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Über mich

Agnes

Zwillingsmutter (Jungs) + 1 (Tochter), Musik-, Indien- und Lyrikfan. Arbeitsmässig habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und arbeite als Head of Online-Marketing für einen Finanzdienstleister. Falls Du Fragen zum Marketing / SEO für deine Webseite hast, kannst Du mich gerne einfach anschreiben.