Zum weltbekannten Taj Mahal muss man schon 13h Fahrt und einen geplatzten Reifen auf sich nehmen.

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Der dazwischen liegende Nationalpark hatte leider hingegen der Angabe des Touristenführers geschlossen, sodass wir dafür einen Zwischenstopp in Vrindavan, bei einem erst kürzlich erbauten Krishna-Tempel eingelegt haben. Die Anlage ist mit vielen kleinen Figuren und Bildnissen, die alle eine Geschichte zum Leben von Krishna erzählen, bestückt.

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Agra ist entgegen aller Vermutungen eine recht kleine, unansehnliche Stadt. Das Taj Mahal jedoch besticht durch seine enorme Größe und ist natürlich der absolute Touristenmagnet.

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Den ersten Blick erhascht man durch einen Torbogen, wo man die Ausmaße des Bauwerkes schon erahnen kann.

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Ist man dort hindurch wird der Weg zum Grabmal durch viele kleine Wasserfontänen und Brunnen eingeleitet.


Das Innere ist streng bewacht und besteht hauptsächlich aus der umzäunten Grabstätte der Lieblingsfrau des Großmogul Shah Jahan, welche bei der Geburt des 14. Kindes gestorben ist. Ihr zu Ehren lies er das vollständig aus Marmor bestehende Denkmal unvergänglicher Liebe erbauen.

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Eine kleine Überraschung sind leider die Eintrittspreise. Für unsere Verhältnisse sind 750 Rupees natürlich nicht viel, Inder zahlen jedoch nur 20 Rupees.

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